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10 November
Was Fußball ausmacht.
Lieben und Leiden. Niemals allein!

Die Geschichte eines großen Klubs!

Seit dem 12. April 1896 begleitet Hannover 96 die Menschen dieser Stadt durch gute und schlechte Zeiten. Gemeinsam haben wir, unsere Väter und Mütter sowie deren Eltern und Großeltern mit unserer Mannschaft gefiebert, gelitten, gefeiert und gejubelt.
„Niemals allein!“- Dieser Spruch ist mehr als ein Motto. Er ist ein Bekenntnis zu dieser Stadt, den Menschen und zur Geschichte von Hannover 96. Diese Geschichte möchten wir Euch gerne erzählen. Seid dabei und lasst Euch begeistern!
10 November
Mehr für eine Stadt
Mehr Freunde für eine Stadt

Gut 550.000 unaufgeregte Einwohner, Großstadt im Grünen, Messestadt mit Weltbedeutung – das ist Hannover, wie man es allseits kennt.
Aber Hannover hat noch mehr, hat eine Seele und Emotionen, hat Kultur und Kulturen. Seit über 20 Jahren machen wir uns im Freundeskreis-Hannover e.V. miteinander stark für Hannover, fördern die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt Hannover und den Dialog zwischen Bürgern, Wirtschaft, Politik Wissenschaft und Kultur.
Interview mit meinem Kunden Christian Bredlow. Gerade im beruflichen Kontext ist Beweglichkeit, Leidenschaft und Offenheit für neue Herausforderungen von elementarer Bedeutung. Hier ist die Nähe zu Fitness und Sport doch geradezu offensichtlich!

Im neuwaerts.fm TRANSFORMER Interview mit Gastgeber Ingo Stoll spricht Digital Coach Christian Bredlow über Konzepte, Begeisterung und das richtige Mindset, um Unternehmer im Mittelstand fit für die digitale Transformation zu machen. Seine Firma Digital Mindset unterstützt Inhaber von mittelständischen Unternehmen dabei, mit hohem digitalen Verständnis und voller Unabhängigkeit von Dritten in die Digitalisierung einzusteigen und ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen.
Das Gespräch mit dem Gründer, Speaker und Hip Hopper wurde im Haifischbecken des TRANSFORMATIONSWERK in Hannover geführt.
Bericht zur Teilnahme bei der Seniorenweltmeisterschaft Leichtathletik in Lyon von Rosi Ebel.
Flug und die Fahrt mit dem Rhone-Express vom Flughafen zur City am Samstag 08.08.2015 haben wunderbar geklappt. Musste der erste kräftig Regenschauer seit Tagen jedoch unbedingt dann sein, wenn ich mit dem Koffer Richtung Hotel ging? Egal, der hörte bald auf und so blieb am Abend noch Zeit für einen ersten Stadtbummel.
Am Sonntag dann die etwas umständliche Fahrt zum TIC, erst mit der U-Bahn (ich hatte mein Hotel vorsorglich in die Nähe der U-Bahnlinie D herausgesucht, die sowohl Richtung Parilly-Park, wo die Geherwettkämpfe (später auch HM und Marathon) stattfanden, wie auch Richtung Duchere, wo das TIC und Hauptstadion waren) und dann noch 4 Stationen mit dem Bus.
03 November
Eine fantastische Kulisse, großartige Teilnehmer und beste Rahmenbedingungen!
Zum Novemberbeginn meinte es die Herbstsonne über der norddeutschen Tiefebene gut mit den stählernen Damen und Herren von Hannover. Über 1.500 CrossAdventure-Läufer und -Läuferinnen, und über 5.000 Zuschauer wagten sich zum 2. Steelman Hannover auf die Neue Bult in Langenhagen. Insgesamt 21 Hindernisse und viele kleine Gemeinheiten auf der neun Kilometer langen Strecke forderten den Sportlern jede Menge Kraft und Ausdauer ab, sorgten aber auch für Spass und Spiel pur.
03 November
Sehr interessantes Buch über Coaching und Training
Meine erste Hallen-EM.
Nach meinem deutschen Meistertitel über 3000 m Bahngehen im Februar diesen Jahres wollte ich nun sehen, wo ich mich international einreihen kann.
Die Europameisterschaft der Masters (klingt viel besser als Senioren) fand vom 22.-28. März 2015 im knapp 700 km entfernten Torun/Polen statt. Torun liegt fast im geografischen Zentrum Europas und auch Polens. Sie ist die kommunale Hauptstadt der Region, zählt 200.000 Einwohner und hat 45.000 Studenten.
20 September
Mein erster Triathlon über die Sprintdistanz.
Was hat das für einen Spaß gemacht. Zum Glück hat das Wetter gehalten, nach dem Dauerregen am Freitag war ich echt besorgt, bei Regen Rennrad zu fahren ist ja nicht ganz ungefährlich. Aber wir hatten Glück. Es war anfangs bedeckt, aber später kam die Sonne raus, was beim Laufen schon fast wieder zu warm war.
Im Vergleich zu den anderen Jahren war diesmal alles anders:
Strecke, Distanz und Art des Rennens.
Aus den ursprünglichen 67 bzw. 100 km über Land wurde ein Stadtkurs, die Gründe hierfür lt. Veranstalter: Geldmangel, weil Sponsoren abgesprungen sind, keine Streckensperrung und und und. So wurde die Strecke verlegt, vom Maschsee zum Lindener Berg, und statt der o.g. Distanzen gab es 15 Runden a 2 km oder 30 Runden a 2 km.
Erster Schreck am Morgen: es regnet in Strömen.
Nass von oben und unten brauchte ich nicht unbedingt. Aber naja, wir sind im Norden, man muss es nehmen, wie es kommt. Aber als ich in Hamburg ankam, schien die Sonne - perfekt. Fahrrad in die Wechselzone stellen, ein bißchen Atmopshäre schnuppern, die Messestände ansehen und den ersten Startern beim Sprung in die Alster zuschauen. Neopren war bei 21,7 Grad Wassertemeperatur erlaubt, daher musste ich mich wieder selbst entscheiden ob mit oder ohne ins Nass zu springen.

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